23 | 11 | 2017

 

Weihnachten steht bald wieder vor der Tür, mal wieder wird ein Kind geboren, was liegt näher, als jetzt in eine digitale Videokamera zu investieren?

Gar nichts! Brauchbare Kameramodelle gib es schon unter 300€ im Handel. Aber auf was muß man denn achten, wenn man eine Kamera neu erwerben möchte?

Vorab steht eine ganz wichtige Größe: die eigenen Anforderungen.

  • Sind Sie technikbegeistert?
  • Haben Sie bereits HDV DVD und Fernseher im Wohnzimmer?
  • Stört Sie der Kammeffekt bei Fußballübertragungen oder Formel 1 Rennen?
  • Sie arbeiten gerne am Computer und selbst der ist aktuell?

Dann rate ich Ihnen, ein besseres Gerät ab 500€ zu kaufen.

  • Möchten Sie nur schnelle Erinnerungen einfangen?
  • Sie haben einen DVD Player, wissen aber nicht wie er funktioniert?
  • Sie besitzen den Computer Ihres Sohnes, benutzen ihn aber nur zum Solitärspielen oder zum Mailen?
  • Sie haben einige alte Videokassetten, keinen Recorder und möchten trotzdem irgendwann mal diese Filme digitalisieren?

Ich rate Ihnen, ein günstiges Gerät bis 500€ zu besorgen.

Kompakte und kleine Kameras sind schwerer zu halten! Weil die Geräte so leicht sind, neigt man mehr zu verwackelten Aufnahmen. Achten Sie deshalb beim Filmen darauf, die Kamera uncool mit beiden Händen fest im Griff zu haben. Ansonsten müssen Sie die Aufnahmen ala Youtube akzeptieren!

Was muß eine Kamera können, um gute Aufnahmen zu liefern?

In der Werbung wird mit Fachbegriffen uns sich geworfen, da wird man ganz schwindelig. Als erstes sollte man das Medium nennen, auf dem der Film in der Kamera aufgezeichnet wird:

DVD

Man legt einen Rohling in die Kamera ein und filmt direkt auf die DVD. Ist die DVD voll, hat man gleich seinen Film, ist zwar verwackelt und unstrukturiert, aber er ist auf einer DVD. Sie benötigen keine Nachbearbeitung auf einem Computer mehr, wenn Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind. Eine Empfehlung für Computermuffel.

Mini DV

Hier wird der Film digital auf einer Kassette abgespeichert. Eine Kassette ist meistens 60 Minuten lang. Der Film wird unkomprimiert auf das Band geschrieben. Ist eine Kassette voll, kann diese entweder mit der Kamera- oder mit einem seperaten Abspielgerät am Fernsehgerät wiedergegeben werden. Möchten man den Film auf DVD brennen, muß das Material zuerst auf einen Computer gespielt werden. Dabei wird der Film in der Kamera vom Band abgespielt und vom Computer aufgenommen. Hierfür benötigt man Schnittsoftware um das Material wie gewünscht bearbeiten zu können. Dieser Prozess dauert so lange, wie Sie Filmmaterial aufgenommen haben. Ist das unkomprimierte Rohmaterial auf dem Computer wird pro Stunde ca. 14 GB an Platz benötigt. Wird die DVD erstellt, wird das Material auf DVD konformes MPEG II Format komprimiert, so dass auf einer DVD ca 120 min. Film passen. Da die Filme unkomprimiert aufgenommen werden, hat man das beste Bildmaterial.

Festplatte

Bei diesem Verfahren benötigen Sie gar keine Medien (ausser der eingebauten Festplatte), der Film wird auf einer Festplatte abgespeichert, die ab 40GB groß ist. Das Material wird hier schon komprimiert im MPEG II Format abgelegt, damit auch lange Aufnahmezeiten möglich sind. Der Vorteil ist hier das schnelle Spulen in der Kamera, man kann innerhalb von Sekunden vom Anfang bis zum Ende des Films wechslen. Auch das überspielen auf den Computer geht dank USB Verbindung sehr schnell, innerhalb weniger Minuten sind 4 Stunden Film kopiert. Da das Material auf der DVD sowiso im MPEG II Format abgespeichert wird, geht der Prozess des Erstellens der DVD schneller von statten. Nachteil ist wohl, dass man keinen komplette, zusammenhängenden Film hat, jede Szene ist eine eigenständige MPEG Datei, die arrangiert werden kann. Noch ein Nachteil könnte die direkte Komprimierung in der Kamera sein, da das Material jedoch nicht verändert wird, werden die Dateien so auf die DVD übernommen, wie sie vorliegen. Außerdem können Sie die Festplatte nicht wechseln, falls diese voll sein sollte. Hier helfen aber externe Festplatten mit einer Kopierfunktion auf Knopfdruck. Dazu wird die Festplatte mit der Kamera per USB verbunden. Per Knopfdruck werden alle Dateien, die per USB sichtar sind, auf die Festplatte kopiert.

Speicherchip

Der Speicherchip wird wohl das Medium der Zukunft werden, da keine bewegenden Teile (außer das Zoomobjektiv der Kamera) mehr vorhanden sind. Große Speicherkarten sind momentan noch etwas teuer, interessant wird es, wenn es Speicherkarten in der Größe von 40GB gibt, die erschwinglich sind. Ansonsten gilt hier wohl das selbe Prinzip wie bei der Festplattenkamera.

Kommen wir jetzt zu den Fähigkeiten der Kamera. Was sollte die Kamera neben dem Aufnahmemedium noch bieten?

Auflösung (Videoqualität)

Je mehr MEGAPIXEL desto besser?? Es kommt darauf an, mit welchen Geräten Sie Ihre Filme wiedergeben. Vergessen Sie deshalb den Megapixelwahn bei Videokameras. Sie müssen darauf achten, welche Qualität Sie bei sich abspielen möchten. Haben Sie einen standard Fernseher oder HDV Geräte? Hier ist der Unterschied: die normale PAL Auflösung beträgt nämlich 720 x 576 Pixel. Das ist europäischer Standard. Das sind dann umgerechnet ca 0,4 Megapixel. Zusätzlich kommen noch ein paar Pixel für das abspeichern der Farben hinzu. Möchten Sie jedoch HD Videos aufnehmen, um mit Ihren HDV fähigen Geräten in den Genuß hochauflösender und brillianter Bilder zu genießen, dann sollten Sie zu HD Kameras tendieren. Um auch HD Videos abspielen zu können benötigen Sie einen HDV fähiges Abspielgerät. Das kann die Videokamera selbst sein oder aber ein BlueRay Player.

Hier gibt es unterschiedliche HDV Formate: HDV1 720p, HDV2 1080i und full HDV 1080p. Was bedeuten diese Abkürzungen? Ich denke, die Erklärung würde diesen Rahmen sprengen. Wenn Sie mehr über die verschiedenen Datenraten oder Abkürzungen erfahren möchten, fragen Sie am besten Wikipedia.

Zu guter letzt gibt es noch das AVCHD Format. Dieses Format ist noch brillianter, benötiget aber weniger Platz auf dem Medium. Es veranschlagt weniger Platz, weil ein ausgefeilteres Kompressionsalgorythmus die Videodaten abspeichert. Um diese Dateien bearbeiten zu können, benötigen Sie einen high- End Rechner, weil dieser den Videostrom in Echtzeit umrechnen muß. Momentan (2008) sind die Schnittprogrammhersteller dabei, die Implementierung des Codecs auch wirklich brauchbar zu gestalten. Mal sehen, wann es ausgereift ist.

4:3 oder 16:9?

Aufnahmen im Kinoformat. Das ist Profihaft und cool! Auch hier gibt es Unterschiede der Kameras. Aber erst einmal die Frage: brauche ich das überhaupt? Habe ich zu Hause einen Breitbildfernseher oder möchte ich in naher Zukunft in einen Breitbildfernseher investieren? Dann ist es sinnvoll. Haben Sie einen 4:3 Fernseher und möchten lieber nicht in einen neuen Fernseher investieren, können Sie zu weitaus günstigeren Standardaufgelösten (PAL) Videokameras suchen.

Bei allen neuen Kameras mit einer 4:3 Auflösung kann man das 16:9 oder das 4:3 Format einstellen. Der CCD Chip ist jedoch im Format 4:3. Die Kamera blendet nun einfach einen schwarzen Streifen oben und unten ein. Denn man nutzt die Fähigkeiten der Kamera nicht komplett aus.

Einige Kameras bieten von Haus aus das 16:9 Format an. Der CCD Chip ist auf dieses Format vorbereitet. Es wird auch der gesamte Bereich des Chips zur Aufnahme genutzt. Wenn jetzt das Format 4:3 gewünscht wird, werden die Teile links und rechts des Bildes abgeschnitten, so dass man auf das Format kommt. Hier wird zwar auch nicht die gesamte Funktionalität der Kamera genutzt, die Dimensionen des Aufnahmebildes passen jedoch in die 16:9 Aufnahme hinein,so dass letztendlich keine Verluste entstehen.

Sensor

Der Bildsensor (CCD) wandelt das Licht, das durch das Objektiv in die Kamera fällt, in elektronische Signale um. Ist in der Kamera ein einzelner Sensor verbaut, wird das Licht vorher noch durch Farbfilter in spezielle Bereiche des Sensors geleitet. Da diese Mimik auch Licht schluckt, können diese Kameras in diffusen Umgebungen nicht sehr gut mithalten. Das Bild wirkt verrauscht und wird undeutlich.

Besser sind Kameras mit 3 Bildsensoren. Hier wird zwar auch das Licht durch Prismen geteilt, jedoch wird hier jeder Farbe ein eigener Sensor spendiert. Digital werden dann die Farben wieder übereinandergelegt, so dass man ein farbenprächtiges Bild erhält. Diese Kameras kommen auch in dunkleren Umgebungen noch ganz gut klar.

Momentan ist man so weit, dass ein Chip CCD's fast genauso gut sind wie die 3 CHip Kameras. Man sollte bei einem Neukauf wirklich auf die Testergebnisse von Fachzeitschriften oder Internetdiensten zurückgreifen.

Weiter sollte man auf die Größe des oder der CCD Sensoren achten. Je größer der CCD Sensor, desto besser ist die Qualität und die Schärfe des Films. Da bei kleinen Sensoren mit einer hohen Auflösung (bspw. 1920x1080 mit einem 1/6 Zoll Sensor) die Bildpunkte auf dem Sensor sehr dicht beieinander liegen, neigen die Bilder unscharf zu werden, weil das Licht auf die anderen Pixel überspringt. Je größer der Sensor, desto besser ist das Videobild.

Objektiv & Zoom

.... mit bis zu 700 fachen digitalen Zoom!!! Was für ein Blödsinn! Wenn wir Menschen uns etwas aus der Nähe ansehen wollen, dann gehen wir da hin. Oder haben Sie es schon einmal geschafft, entfernte Dinge mit Ihrem Auge heranzuzoomen? Wozu also der Zoom? Er ist ganz sinnvoll, um entfernte Szenen näher heranzuholen. Dabei wird die Verwackelgefahr größer, je näher Sie heranzoomen. Also ist beim Zoomen eine feste Unterlage oder ein Stativ schon einmal Pflicht.

Es gibt zwei unterschiedliche Zoomarten. Optischer Zoom und Digitalzoom. Nur der optische Zoom ist voll einsetzbar. Die heutigen Kameras haben meistens einen 10-15-fachen optischen Zoom. Hierbei ist zu beachten, dass das Objektiv recht lichtstark ist. Dashalb achten Sie auf eine kleine Blendenzahl (z.B. 1,2). Dieser Wert zeigt Ihnen, wie viel Licht bei geöffneter Blende durch das Objektiv gelangt. Durch verstellen des optischen Zooms werden mechanisch die Linsen innerhalb des Objektives zueinander verschoben.

Der Digitalzoom ist ein Versuch, das Bild auf dem Bildsensor digital zu vergrößern. Dadurch wird das vorhandene Bild pixeliger, da es ja keine Informationen für den Vergrößerten Ausschnitt gibt. Ausserdem sind die Verwacklungen so stark, dass man mit diesem Zoom gar nicht arbeiten kann.

Probieren Sie mal ein eigenes Bild auf Ihrem Computer durch eine Bildbearbeitungssoftware 700fach zu vergrößern. Die meisten Programme bieten das gar nicht an, speichern Sie deshalb in neue Dateien und wiederholen Sie den Schritt der Vergrößerung. Das Ergebnis: Ein Bild, das man aus Legobausteinen nachbauen könnte. Und mit Legos kann man keine schönen Bilder darstellen (es sei denn, man hat eine brauchbare Auflösung. Wenn Sie in einen Rahmen von 20x15 Metern mit Legobausteinen ein Bild hereinbauen, dann sieht das auch in 100 Metern Entfernung ganz passabel aus!)

Profikameras haben einen mit der Hand verstellbaren Objektivring. Durch den Minimalismus ist dieses Bauteil genauso wie der zusätzliche Sucher bei billigen Geräten weggefallen. Anscheinend werden die Objektivringe jetzt wieder im kommen sein.

Display & Sucher

Alle gängigen Kameras bieten heutzutage Sucherdisplays verschiedener Auflösungen. Die kann man praktisch ausklappen und in die Position bringen, in der man Filmen möchte. Der Nachteil: Wenn die Sonne auf das Display scheint, kann man nichts mehr sehen. Dann heißt es Schatten suchen, Regenschirme aufklappen oder ähnliches.

Profikameras haben entweder zusätzlich einen Sucher an der Kamera installiert oder aber gar kein externes Display. Der Profi achtet jetzt allerdings auf andere Dinge:
Durch den Sucher kann man bessere Details erkennnen, je nachdem,welche Auflösung das eingebaute Display bietet. High End Kamers haben gar nur schwarz weiß im Einsatz, da man hier noch mehr Details erkennen kann.

Bildstabilisator

Alle Kameras haben Bildstabilisatoren. Es werden allerdings nur 2 verschiedene verbaut:

Digitaler Bildstabilisator

Der digitale Bildstabilisator ist der günstigere von beiden. Er reserviert sich einen definierten Bereich des CCD's um diesen Bereich bei Verwacklungen zu nutzen. Das Ergebnis es recht vielversprechend und funktioniert auch recht gut.

Vorteil: Günstig

Nachteil:

Bei Schwenkbewegungen kann der digitale Bildstabilisator meist keine Verwacklungen erkennen, da er keine statischen Bezugspunkte vorfindet. Das gesamte Bild ist ja in Bewegung, deshalb wird es für die Kamera schwierig, einen Wackler ausfindig zu machen. Große Probleme machen digitale Stabis bei gaaanz langsamen Schwenks. Hier werden laufend Versuche der Stabilisierung durchgeführt, die eigendlich nicht benötigt werden. Das Ergebnis sind in allen Richtungen ruckelnde Bilder. Bei Kameras mit digitalem Stabi sollte man beim Filmen mit dem Stativ den Stabilisator ausschalten.

Ein Bereich des Sensors ist für die Nutzung des Stabis reserviert. Das ist natürlich schade, denn man hat nicht mehr die gesamte Fläche des CCD's für die eigene Aufnahme zur Verfügung.

Optischer Bildstabilisator

Ist natürlich teuerer als der optische Stabi. Hierbei wird eine Linse durch Magnetfelder oder einer Flüssigkeit gelagert, die die Stöße abfängt. Diese Konstruktion ist natürlich aufwendiger als ein digitaler Stabi und somit teurer. Hier ist es egal, ob man schwenkt, denn der Stabi gleicht Erschütterungen durch die Mechanik aus.

Schnittstellen

Es wäre schön, eine Kamera direkt mit dem Computer zu verbinden. Hier gibt es aber auch wieder Unterschiede:

Firewire

Kameras mit Bandmedien werden üblicherweise mit dem Schnittstellenformat Firewire (Feuerkabel) angeschlossen. im PC Bereich heißt diese Schnittstelle IEEE1394 (gesprochen ei trippel i 1394) bei Apple Computern nennt es sich I.Link. Diese Schnittstelle ermöglicht eine schnelle Datenübertragung von ca 100 MByte/s. Die Kamera kann über Firewire auch von der Videoschnittsoftware gesteuert werden.

USB

Festplattenkameras sind mit der USB Schnittstelle ausgerüstet. Im Regelfall wird die Kamera als Laufwerk in das System eingebunden. Die Filme können im Explorer einfach auf den Computer kopiert werden. Die Geschwindigkeit von USB 2.0 liegt bei ca. 100MByte/sek.

HDMI

Diese Schnittstelle wird benötigt um das HDMI Signal einer höchaufgelösten Kamera direkt an einem HDMI fähigen Fernseher oder Beamer wiederzugeben. Witzig ist an diese Stelle, dass Kabelanbieter gerne teure vergoldete HDMI Kabel anbieten, da mit diesem Kabel deutlich weniger Verluste auftreten sollen. Nun ist die HDMI Schnittstelle im Gegensatz zu S/Video oder Componentenausgang eine digitale Schnittstelle. Es werden also nur Nullen oder Einsen übertragen. Wenn eine Null unterwegs 'verschütt' gegangen ist, werden diese einfach erneut übertragen. Deshalb ist ein günstiges HDMI Kabel genauso gut wie ein vergoldetes.

Mikrofonanschluss

Wird benötigt, um ein externes Mikrofon anzuschließen. Bei den eingebauten Mikrofonen besteht die Gefahr, das auch Fremdgeräusche, wie z.B. der Zoommotor des Objektivs, die Schreib/Leseköpfe oder die Festplattengeräusche mit aufgenommen werden. Zusätzlich haben die internen Mikrofone auch ein schlechtes Windverhalten, es ist bei Aussenaufnahmen häufig ein störendes Rauschen des Windes zu hören.

Abhilfe bietet hier ein externes Mikrofon, das vom Gehäuse entkoppelt ist und an einem Zubehörschuh (wenn vorhanden) befestigt werden kann. Durch einen Windschutz oder einem Schaumstoffmantel lassen sich Windgeräusche weitgehend verhindern. Bei den Zuberhörschuhen der Hersteller muss man ggf. darauf achten, dass es standardisierte Schuhe sind. Einige Hersteller kochen ihr eigenes Süppchen und verbauen nur unkompatible Zubehörschuhe. Zum Anschluß eines Mikrofons benötigen Sie deshalb einen ensprechenden Adapter.

Video/Audio out

Eine Schnittstelle, die den Anschluss an einen Fernseher ermöglicht. Ist in allen Kameras vorhanden.

Dieser Überblick soll eine kleine Einführung in die Fachbegriffe von Videokameras bieten. Wenn Sie Kameras vergleichen wollen, nutzen Sie doch am besten das Internetportal von www.slashcam.de, hier können Sie nach herzenslust stöbern und vergleichen.

Für Anregungen oder Fragen können Sie mich gerne kontaktieren: karsten[@]schirmacher.de

Autor: K. Schirmacher