23 | 09 | 2017

 Kardinalfehler beim Filmen vermeiden

1. Zuschauer nicht ärgern und nicht langweilen.

Denke bei jeder Filmszene daran ob die auch dem Zuchauer so gefällt

2. Nicht wackeln

Kamera ruhig halten

Stativ benutzen

Feste Auflage benutzen

Hilfsstativ einsetzen

Anti-Wackelautomatik einschalten

3. Nicht schwenken

Das Motiv soll sich bewegen

Statische Bilder vermeiden (T-HT-N-G)

4. Nicht zoomen

Auch unsere Augen schauen ruckartig von einem zum anderen Objekt

5. Die Kamera waagerecht halten

Sonst läuft dir doch das Mittelmeer aus dem Fernseher

6. Die Telebrennweite meiden

Die Bilder werden sonst unruhig

und die Perspektive stimmt nicht.

7. Nah heran gehen

Die Bilder werden dann interessanter

8. Vor jeder neuen Szene bewegen

Man vermeidet damit die störenden Bildsprünge (Jump Cuts)

9. Ganze Sequenzen filmen

Nicht nur eine Totale des Objekts zeigen, sondern in mehreren Einstellungen näher herangehen und dem Zuschauer Einzelheiten zeigen.

10. Den Film bearbeiten

Alles was stört muß raus

Szenenlänge anpassen

Reihenfolge verbessern

Farbe, Kontrast, Helligkeit verbessern

O-Ton bearbeiten

Kommentar hizufügen

Musik hinzufügen

Doch merke: keine Regel ohne Ausnahme und mach’s auch mal anders!

 

10 Regeln für bessere Filme - für den, der mehr wissen will

 

Diese Regeln sind weniger für den erfahrenen Filmer gedacht. Sie richten sich vielmehr an den Einsteiger. Wie Sie einen wirklich guten Film machen, das können und wollen Ihnen diese Regeln nicht erklären. Vielmehr weisen sie auf die von vielen Einsteigern immer wieder gemachten Fehler hin und wie man sie vermeiden kann.

 

Was nützt die schönste oder spannendste Story, wenn der Film gravierende technische und handwerkliche Fehler aufweist, das Betzrachten und Verstehen des Filmgeschehens immer wieder gestört wird?

 

1. Zuschauer nicht ärgern und nicht langweilen

 

Doch wer ist denn eigentlich der spätere Zuschauer? Auch daran sollte man denken, wenn man seinen Film erstellt. Oma und Opa können gewiss nicht genug von ihren Enkelkindern sehen. Sie möchten auf keine der schönen Szenen verzichten. Für Außenstehende kann das aber schnell zu Langeweile und Verärgerung führen. Das gilt auch für Filme über Gruppenreisen. Die Mitreisenden möchten am liebsten alle Einzelheiten, alle Erlebnisse der Reise in ihrer vollen Länge schauen. Und sich selbst natürlich auch, bei jedem Aus-und Einsteigen, vor jedem Schloss, vor jeder Säule. Nichtbeteiligte an der Reise interessiert das natürlich nur wenig und schnell kommt Langeweile bei ihnen auf. Ähnliches gilt für viele Filmereignisse, wie Straßenfest, Kinderparty, Zoobesuch, Kirmes in der Stadt usw. weil die Zuschauer an eben diesen Ereignissen nicht direkt beteiligt waren.

Wollen wir, dass auch Nichtbeteiligte an unseren Filmen Freude haben, so müssen wir die Filme interessant gestalten und - auch wenn’s wehtut - uns von vielen liebgewordenen Szenen trennen können und vor allem Wiederholungen vermeiden. Kürzen Sie ihren Film. Überlegen Sie bei jeder Filmszene, was sie dem Zuschauer gibt, wie sie auf ihn wirkt. In aller Regel wird ihr Film dadurch interessanter und kurzweiliger. Probieren Sie’s.

Und was hindert Sie eigentlich daran aus dem langen Film für Oma und Opa oder ihre Mitreisenden einen zweiten, kurzweiligen zu machen? Tun Sie’s doch mal, es lohnt sich.

 

Im Filmklub aber gilt: Hier hat jeder das Recht seinen Film zu zeigen. Der Autor sollte dann aber auch sagen, für welches Publikum er seinen Film gerade so gemacht hat und unter diesem Gesichtspunkt sollten die Klubmitglieder den Film dann diskutieren.

 

2. Nicht wackeln

 

Oft wird der Bequemlichkeit wegen oder weil der Ort des Filmgeschehens es nicht anders zulässt, frei aus der Hand gefilmt. Zwangsläufig kommt es dabei zu mehr oder weniger stark wackelnden Bildern. Schön ist das nicht und oft sehr störend.

In TV-Krimis sieht man recht häufig, dass auch hier frei aus der Hand gefilmt wird. Die dabei absichtlich entstehende Unruhe in den Szenen soll Spannung erzeugen, doch was dabei häufig entsteht ist statt dessen nur Unruhe und keineswegs Spannung. Die erzeugen Profis anders, nach einem perfekten Drehbuch und guter Szenengestaltung bei ruhig geführter Kamera. Sie lassen die Kamera mit großen teuren Körperstativen regelrecht durch den Raum schweben. Die Möglichkeit aber haben wir wohl kaum.

Suchen Sie sich bitte, wo immer es möglich ist, eine feste Auflage für ihre Kamera. Die beste aller Lösungen ist dabei immer noch ein stabiles Drei-Bein-Stativ. Der ruhige Bildstand ihrer Filmsequenzen ist dadurch einfach faszinierend und eine Wohltat für die Augen.

Können Sie aber kein Stativ aufbauen, aus welchen Gründen auch immer, dann sollten Sie versuchen ihre Kamera so ruhig wie nur eben möglich zu halten. Das beginnt schon damit, dass Sie während des Filmens nicht atmen. Schon das bringt etwas Ruhe ins Bild. Oder lehnen Sie sich mit dem Rücken an einer Hauswand an oder stützen Sie ihre Arme auf einer Mauer auf. Wenn Sie nicht gerade mit der Telebrennweite ihres Objektivs filmen, dann werden Sie nur noch wenig Wackler feststellen. Vielleicht bleibt ein kleines Schaukeln übrig, was dann aber kaum noch stört.

Sie können aber auch ihre Kamera direkt fest auf eine Mauer, einen Tisch, eine Fensterbank oder anderes auflegen um ruhige Szenen zu erhalten. In der perspektivischen Ausrichtung ihrer Kamera sind Sie dann allerdings eingeschränkt. Durch unterlegen eines kleinen Säckchens, gefüllt mit Bohnen oder Reis, lässt sich die Kamera aber doch in gewissen Grenzen wieder auf das Motiv ausrichten. Zudem wird ihre Kamera so gegen Schrammen und Schmutz an der Unterseite geschützt.

Gerade die kleinen, leichten Kameras neigen zum Wackeln, wenn sie frei in der Hand gehalten werden. Besser ist es, sie zu einer Schulterkamera umzufunktionieren. Am einfachsten geht das, indem man die Kamera um 90° zur Stativachse schwenkt und man das Stativende auf die Schulter legt. Sie erhalten so wunderbar ruhige Aufnahmen.

Nicht mit jedem Schwenkkopf lässt sich das ohne weiteres durchführen. Abhilfe schafft hier ein kleiner Kugelkopf anstelle des Schwenkkopfes. Filmt man wieder vom stehenden Stativ, bietet der Kugelkopf zudem die Möglichkeit einer schnellen waagerechten Ausrichtung der Kamera. Bei manchen Stativen mit Schwenkkopf ist das eine lange dauernde Prozedur, denn bis die drei Stativbeine exakt ausgerichtet sind dauert es einige Zeit. Ein Schwenken mit dem Kugelkopf ist natürlich nicht mehr möglich, aber das kann man dann ja mit der Kamera als Schulterkamera durchführen.

Anstelle des gesamten Stativs kann man aber auch lediglich die Mittelsäule des Stativs einsetzen, wenn sie sich heraus ziehen lässt und meist geht das auch. Die Kamera wird so immer noch zu einer Schulterkamera, ist aber wesentlich leichter zu tragen. Es wackelt aber auch wieder ein wenig mehr.

In der Regel sollten Sie die Antiwackelautomatik ihrer Kamera eingeschaltet lassen. Nicht immer ist das aber richtig. Schaukeln Blumen vor ihrem Objektiv kann es passieren, dass diese plötzlich stillstehen und statt dessen der Hintergrund wackelt. Woher soll die Automatik auch wissen was still stehen soll.

Beim Ein- und Ausschalten der Kamera können weniger zu Beginn, aber mehr zum Ende der Szene durch die Betätigung des Auslösers Wackler entstehen. Denken Sie immer daran und drehen Sie ihre Szenen deshalb immer etwas länger. Kürzen können Sie später am Computer.

Anmerkung: Mehr zum Thema: "Reisen mit dem Stativ" finden Sie auf der homepage des Soester Filmklubs:

 

3. Nicht schwenken

 

Einer der typischen Anfängerfehler ist das sinnlose Abschwenken einer Filmszenerie, z.B. fährt die Kamera an der linken Seite des Schlosses hinauf, oben angekommen fährt sie nach rechts, dann an der rechten Seite hinab und wieder nach links zum Ausgangspunkt zurück.

Die Annahme, dass unsere Augen genauso vorgehen ist falsch. Sie schwenken nicht gleichmäßig über eine Szenerie, sondern sie springen von einem Punkt zum nächsten, welcher unsere Aufmerksamkeit geweckt hat.

Film unterscheidet sich vom Foto durch die Bewegung, doch nicht die Kamera sondern das Motiv soll sich bewegen. Und wenn es das nicht tut, dann täuschen Sie bitte keine Bewegung durch sinnloses Schwenken vor, sondern filmen Sie ihr Motiv in mehreren Einstellungen. Zeigen Sie zunächst das gesamte Schloss in einer Totalen. Dann wechseln Sie den Standort, gehen zur Seite und näher heran und filmen z.B. das Tor. Ändern Sie wieder und wieder den Standort und filmen Sie weitere Einzelheiten.

Ein Schwenk sollte immer einen besonderen Grund haben, d.h. am Ende des Schwenks sollte immer etwas Besonderes oder Neues ins Bild kommen oder von einem Handlungsort auf einen anderen gewechselt werden. Das aber lässt sich meist genau so gut oder gar besser durch einen harten Schnitt bewältigen. Ein idealer Schwenk wirkt wie ein Zeigestock: Sieh mal da!

Lassen Sie sich aber nun keineswegs gänzlich vom Schwenken abhalten. Setzen Sie den Schwenk aber sparsam und überlegt ein. Beginnen Sie einen Schwenk bei stillstehender Kamera. Nach zwei bis drei Sekunden beginnen Sie langsam zu schwenken und am Ende des Schwenks sollte die Kamera ebenfalls zwei bis drei Sekunden still stehen. Vorsicht ist beim Aneinanderreihen von Schwenks geboten. Folgt ein weiterer Schwenk in gleicher Richtung, dann lassen Sie bitte die zwei bis drei Sekunden Stillstand am Ende des ersten und zu Beginn der zweiten Schwenks weg. Mit Stillstand dazwischen sieht’s aus wie gestottert.

Beim Verknüpfen von Schwenks mit unterschiedlicher Bewegungsrichtung ist es oft auch besser direkt von der Bewegung in die Bewegung zu filmen bzw. zu schneiden. Verbindet man dabei die Szenen noch durch eine Überblendung wirkt das im allgemeinen recht elegant und flüssig. Hier heißt es ein wenig experimentieren und genauer hinschauen wie es wirkt.

Lassen Sie aber die meist störenden Trickblenden weg. Ein guter Film braucht keine Trickblenden.

 

4. Nicht zoomen

 

Das was schon zum Schwenken gesagt wurde gilt im wesentlichen auch für das Zoomen. Eine Zoomaufnahme ist keine Annäherung ans Motiv wie die echte Fahraufnahme, bei welcher sich fortlaufend die Perspektive ändert. Bei der Zoomfahrt erfolgt lediglich eine Ausschnittsvergrößerung des Bildes ohne jegliche Änderung der Perspektive.

Besser ist es auch hier das Objekt in mehreren Einstellungen darzustellen.

Zwischen zwei Einstellungen ist aber auf jeden Fall eine Standort-veränderung erforderlich, sonst kommt es zum sogenannten Jump Cut, zum Bildsprung, bei dem das Objekt zu springen scheint.

Eine Zoomfahrt ist noch mehr Zeigestock als ein Schwenk und auch beim Zoom sollte am Ende der Szene immer etwas besonders wichtiges gezeigt werden.

Setzen Sie eine Zoomfahrt nur recht sparsam und wohlüberlegt ein und machen Sie auch mal eine Zoomfahrt vom Tele- in den Weitwinkelbereich hinein. Dabei ergeben sich oft überraschende Effekte.

Beim Filmen frei aus der Hand sollten Sie keine Zoomfahrt weit in den Telebereich hinein machen, weil es dann unweigerlich zu Wacklern kommt und die Szene unbrauchbar wird.

 

5. Die Kamera waagerecht halten

 

Ein Fehler der recht häufig gemacht wird ist, dass die Kamera nicht waagerecht gehalten wird. Der Horizont ist dann schief. Ist das Bildmotiv eine Wasserfläche, kommt das bange Gefühl auf, dass das Wasser gleich seitlich aus dem Monitor herausläuft.

Achten Sie also beim Filmen nicht nur auf das eigentliche Motiv sondern auch auf den Horizont, auf die Waagerechte. Manchmal ist der Horizont aber schlecht zu erkennen weil es diesig ist. Da hilft es manchmal das Sucherbild dunkler zu stellen um den Horizont besser erkennen zu können.

6. Die Telebrennweite beim Freihandfilmen meiden

 

Mit der Telebrennweite frei aus der Hand zu filmen, kommt dem Versuch gleich, einen Zeigestock an einem Ende mit einer Hand zu halten, ohne dass das andere Ende wackelt. Versuchen Sie es mal. Es geht nicht. Das Stockende, wie auch die Filmszenen, wackeln unerträglich. Lassen Sie es also und beim im Normalbrennweitenbreich.

Zudem entspricht die Telebrennweite nicht der normalen Perspektive. Die Bilder wirken flach und zusammen gerückt. Die einzelnen Motive scheinen wie aufeinander geklebt zu sein. Aber gerade das kann wiederum interessant aussehen, ist aber keineswegs normal.

Beim Filmen im Telebereich gehört die Kamera grundsätzlich auf eine feste Auflage, am besten auf ein Dreibeinstativ.

 

7. Nah heran gehen

 

Um Dinge groß ins Bild zu bekommen meiden Sie den Telebereich. Gehen Sie besser näher heran an’s Motiv. Sie können dann auch im Weitwinkelbereich ihres Objektivs filmen ohne dass die Bilder wackeln. Zudem erhalten Sie so die interessanteren Bildeinstellungen.

 

8. Vor jeder neuen Szene bewegen

 

Vor jedem erneuten Betätigen ihres Kameraauslösers sollten Sie sich bewegen, also ihren Standort ändern. Ein paar Schritte nach vorn und zur Seite eröffnen neue Perspektiven und führen zu abwechslungsreichen Bildern ohne störende Jump Cuts, ohne Bildsprünge.

Filmen Sie vom gleichen Standpunkt aus in mehreren unterschiedlich großen Einstellungen, z.B. Totale die alles zeigt, dann Halbtotale und mehrere Halbnah- und Naheinstellungen von Motiven die schon in der Totale zu sehen waren, dann springen ihnen diese Motive regelrecht entgegen.

 

9. Ganze Sequenzen filmen

 

Sequenzen bestehen aus mehreren Szenen mit gleichem oder ähnlichem Bildinhalt oder durchgehendem Handlungsstrang. Soll eine Handlung, ein Objekt interessant dargestellt werden, und das soll es ja wohl immer, dann müssen wir es in verschiedenen Einstellungen zeigen.

Sinnvoll ist es dabei zunächst eine Totale, eine Übersicht zu zeigen. Dann sollten mehrere Einstellungen folgen, indem die Kamera näher heran geht und dem Zuschauer Einzelheiten gezeigt werden. All das in eine einzige Szene zu packen würde zu einer unerträglichen Szenenlänge führen und Einzelheiten dem Zuschauer verborgen bleiben.

 

10. Den Film bearbeiten

 

Die nun folgende Arbeit am Computer ist der zeitaufwändigste Teil der Filmproduktion und kommt oft einem chirurgischem Eingriff gleich und der tut manchmal auch weh. Oft müssen wir dabei auf liebgewordene Szenen verzichten, soll der Film nicht lang und langweilig werden.

Zunächst einmal muß alles raus was nicht brauchbar ist oder stört. Dann müssen wir die Szenenlängen anpassen. Entsprechend dem was das Bild zeigt, müssen wir in aller Regel die Szenen kürzen. Feste Regeln gibt es dafür nicht und auch was vor und nach der Szene zu sehen ist bestimmt die Szenenlänge dazwischen. Als grobe Faustformal für eine Totale gelten vielleicht sieben Sekunden und für eine Detailaufnahme etwa drei Sekunden. Aber Abweichungen davon sind in beiden Richtungen offen. Obendrein müssen wir die Szenen noch in die richtige Reihenfolge bringen, denn nicht immer ist das schon bei der Aufnahme geschehen.

Manchmal müssen wir Farbe, Kontrast und Helligkeit der einzelnen Szenen verändern, weil sie nicht optimal aufgenommen wurden. Da haben wir z.B. beim Weißabgleich geschludert und den gilt es nun in Ordnung zu bringen.

Der O-Ton muß überarbeitet und ergänzt werden. Übernehmen Sie so viel O-Ton wie eben möglich. Aber da wo er stört nehmen Sie ihn weg.

Die meisten unserer Filme benötigen einen Kommentar und der muß zunächst einmal geschrieben werden. Schreiben Sie ihn bitte nicht aus einem Reiseführer und schon gar nicht aus einem Ortsprospekt ab. Das klingt irgendwie nicht. Lassen Sie sich selbst etwas einfallen, wobei Sie durchaus die Informationen aus beiden nutzen können. Aber formulieren Sie es anders und fügen Sie ihre persönlichen Ansichten, ihre eigenen Meinungen ein.

Jetzt fehlt nur noch eine passende Musik. Doch die soll den Film nicht untermalen sondern die einzelnen Sequenzen dramaturgisch unterstützen. Wählen Sie keine sogenannte Diskomusik die sich in den Vordergrund drängt und den Kommentar erschlägt. Aber auch bitte keine süße Musik-Soße, die sich über den Film ergießt. Gerade bei der Musikauswahl werden viele Fehler gemacht und darum heißt es hier mit ganz besonderer Vorsicht heran zugehen -und Zeit muß man sich dafür nehmen und suchen nach der richtigen Musik.

Merke:

Keine Regel ohne Ausnahme und probieren Sie ruhig mal was anderes. Seien Sie kreativ!

 

 

 

 

 

(Autor: H. Rehborn)